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Giovanni Segantini Museum

Maler des Lichts

Giovanni Segantini – dem 1899 mit nur 41 Jahren früh verstorbenen Maler  – ist ein ganzes Museum in St. Moritz gewidmet. Seine letzten Lebensjahre verbrachte der Maler im Engadin und schuf während dieser Zeit eine Reihe von Werken, die auf einzigartige Weise das Licht des Engadins einzufangen wussten. Daher wird Segantini auch oftmals Maler des Lichts genannt. Das Museum mit seiner mächtigen Kuppel wurde 1908 vom Architekten Nicolaus Hartmann erbaut. Zum 100-jährigen Todestag des Künstlers wurde es renoviert.
Bis heute beherbergt das Museum die grösste Sammlung an Werken von Giovanni Segantini, die in regelmässigen Ausstellungen der kunstinteressierten Bevölkerung zugänglich gemacht werden. Geboren 1858 in Arco im Tirol, das damals zum Österreichischen Kaiserreich gehörte, lebte Segantini zunächst mit seiner Familie im schweizerischen Savognin und zog 1894 ins Bergell. Die Sommer seiner letzten Lebensjahre verbrachte er in Maloja und die Winter in Soglio. Während dieser Jahre malte er das berühmte «Alpentriptychon», das aus den drei grossen Bildern „Werden – Sein – Vergehen“ besteht. Den Hintergrund der Gemälde bilden die Alpenlandschaften von Soglio, die Dämmerung gesehen vom Schafberg im Engadin sowie die Winterlandschaft von Maloja. Als Landschaftsmaler erlangte Giovanni Segantini bereits zu Lebzeiten Berühmtheit, gilt er doch vielen als grosser Erneuerer der Alpenmalerei. Segantini selbst schätzte aber auch eine andere künstlerische Gattung, nämlich die des Porträts. Er schuf neben den Landschaftsbildern eine Reihe von berührenden Porträts. Sein Leben wurde verfilmt unter dem Titel: „Giovanni Segantini – Magie des Lichts“.

Wann:
Ganzes Jahr

Wo:
Segantini Museum St. Moritz
Via Somplaz 30
CH-7500 St. Moritz
+41 81 833 44 54
info@segantini-museum.ch

Vom Hotel Crystal aus mit ÖV in 3 Minuten, zu Fuss in 10 Minuten zu erreichen.